Songs Of Lemuria

Sa. 17.4.20 - 20 Uhr: Rock- und Pop-Hymnen unserer Zeit im neo-klassischen Gewand! Lieder von Rammstein, Depeche Mode, In Extremo, Queen, a-ha, Joachim Witt, The Doors, Oohmph, Blind Passengers, Subway To Sally, Duran Duran, Led Zeppelin, Blind Passengers, Element Of Crime und vielen anderen Kultbands in neo-klassischem Gewand, interpretiert mit Piano, Cello und den Stimmen von Opern- und Musical-Diva Michaela Laubach und Dark Rock-Ikone Nik Page (Ex-Blind Passengers).

 

Ein schwarz-romantisches Kommerkonzert mit Songs Of Lemuria
Wie klingt es wenn Korifäen der klassischen Musik gemeinsam mit Opern- und Musical-Diva Michaela Laubach und dem Rocksänger Nik Page großartige Rock- und Pophymnen in die Welt der Kammermusik entführen? Die charismatische Sängerin, die den klassischen Sopran ebenso überzeugend beherrscht wie die leisen, samtweichen Facetten des melancholischen Chansons wird vielen noch bestens ein Begriff durch ihre Hauptrollen in "Phantom der Oper", "West Side Story" und "My Fair Lady" sein.
 

Nik Page hat sich nach der Auflösung der Blind Passengers auch mit seinen Alben "Sacrifight" und "Sinmachine" sowie den Radiohits "Dein Kuss", "Voices From Outer Space" und "Mysteryland") als Solokünstler eindrucksvoll etabliert.

 

Gemeinsam entführen die beiden so gegensätzlichen Protagonisten den Zuhörer in die bitter-süße Welt der Songs Of Lemuria und schlagen faszinierende Brücken zwischen Klassik und Moderne.

 

An der Seite von Paula-Lindberg-Salomon-Preisträgerin Corinna Söller (Piano) und dem international renomierten Cellisten Uwe Christian Müller, hüllen sie zeitlose Kompositionen von Depeche Mode, Rammstein, Duran Duran, Oomph!, In Extremo, Led Zeppelin, Queen, Subway To Sally, Nirvana, a-ha, Element Of Crime, den Doors und vielen anderen Kultbands in ein zuweilen zerbrechlich-zartes, zuweilen dramatisches, schwarz-romantisches, kammermusikalisches Gewand.

 

Das beeindruckende Handwerk der Musiker, sowie die enorme Bühnenpräsenz von Page & Laubach machen die Konzerte von Songs Of Lemuria zu faszinierenden Abenden zwischen zeitloser Musik und Theater, mit definitiver Gänsehautgarantie und mit Sicherheit zu einem Leckerbissen für Klassik- und Popfans gleichermaßen.

 

www.songsoflemuria.de

  

Samstag 17.04.2010
Einlass: 20 Uhr
Beginn ca. 20:30 Uhr
Eintritt: Abendkasse 14,- € / Vorverkauf: 10,- €


Vorverkauf über Ticket69.de 12,- €

 

 Pressestimmen

Vor ausverkauftem Haus präsentierte die zwischenzeitlich weltbekannte Künstlerin Michaela Laubach anspruchsvoll klassisches, herzerweichend romantisches sowie überzeugend dramatisches Liedgut in ihrem Konzert mit Songs of Lemuria. Zusammen mit ihrer begleitenden Musikcrew avancierten die unterschiedlichen Passagen ihrer professionellen Darbietung zur gesanglichen Spitzenklasse, wie man sie tatsächlich nur von absoluten Weltstars erwarten darf. Für alle anwesenden Konzertbesucher ein traumhaftes Vergnügen mit prägendem Erlebnischarakter. Düstere Stille während der gesanglichen Interpretationen und stürmischer Applaus nach Beendigung jedes einzelnen Parts wechselten sich jeweils ab und verliehen dem großen Saal des Kapuzinerklosters die Atmosphäre eines Musiktheaters von Welt. (Bild aktuell)

 

Wenn Nik Page und Michaela Laubach mit ihrem Projekt Songs of Lemuria auf der Bühne stehen, scheinen Welten aufeinander zu treffen. Auf der einen Seite ist es der charismatische Ex-Blind Passenger, der den eigenen Songs vor allem mit Poesie und unglaublicher Sprachfinesse seinen Stempel aufdrückt. Auf der anderen Seite die Musicaldiva, die durch Hauptrollen im Phantom der Oper oder My Fair Lady bekannt ist. Beide zusammen entführen den Zuhörer mit eigenen und gecoverten Liedern (unter anderem von Nirvana, And One, The Doors) kammermusikartig in Hörwelten, die so präsentiert keine Alltagskost sind, sondern für allerhöchsten Genuss stehen. Und sind nicht schon die Harmonien in den Stimmen die Melancholie und die berührende Lyrik zum heulen schön, setzen Page und Laubach mit akzentuierter Choreographie sowie Corinna Soeller am Piano und Uwe-Christian Müller am Cello mit ihrer Dramatik an den Instrumenten zusätzlich Akzente, die einmal mehr tief unter die Haut gehen. (Melodie & Rhythmus)

 

In schwermütiger Schönheit fallen die Pianoakkorde, wunderbar sanft haucht ein warmes Cello seine sparsam gesetzten, in Melancholie versunkene Kaskaden - und über diesen fein ziselierten Arrangements thronen die Stimmen der charismatischen Protagonisten: die routiniert-pointilierten Gesänge der Musical-Interpretin Michaela Laubach paaren sich mit den tiefen, sonoren, gefühlvollen Klangfarben des Tausendsassas Nik Page.

Unterstützt von den Klassik-Musikern Corinna Söller (Piano) und Michael Krayer (Cello) entwerfen Songs Of Lemuria auf Deep, dem ersten Longplayer der Formation, berührende kammer-musikalische Interpretationen von Düster-Pop-Songs. Aus dem Fundus solcher Bands wie Tanzwut, Nirvana, Subway To Sally, The Doors oder den Einstürzenden Neubauten - darüber hinaus bieten sie glimmende Songjuwelen aus eigener Feder an. Da sträubt sich ein oder andere Nackenhaar vor wonniger Wehmut. (Sonic Seducer)

 

Nachdem sie mit den beiden EP´s "Shake The Disease" und "Klavier" schon für einiges Aufsehen sorgen konnten, folgt mit "Deep" nun endlich der erste Longplayer von Songs Of Lemuria. das Klassik-Crossover-Projekt, bestehend aus Ex-Blind Passengers-Mastermind Nik Page und Musical-Diva Michaela Laubach, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Perlen der schwarzen Musik kammermusikalisch neu zu interpretieren und so eine bisher völlig unbekannte Seite der Lieder zum Vorschein zu bringen.

Das Album wartet demnach mit einer Reihe bezaubernder Neufassungen auf, von Nirvana über Subway To Sally bis zu The Doors, bietet dem Hörer zusätzlich aber auch Eigenkompositionen Songs Of Lemuria´s, die sich keineswegs hinter den Klassikern verstecken müssen.
Vorallem das geradezu zerbrechlich wirkende "Meer" (Tanzwut), die vollkommen verwandelten "All Apoplogies" von Nirvana und a-ha´s "Hunting High And Low" wie ebenso das sofort gefangen nehmende "Stella Maris" der Einstürzenden Neubauten, das durch seine schlichtweg perfekte Abstimmung von Gesang und Instrumentierung überzeugt, wissen in Null Komma nichts zu begeistern. Mit Deep belegen Nik Page und Michaela Laubach mit tatkräftiger Unterstützung von Corinna Söller am Piano und Michael Krayer am Cello eindrucksvoll, welch starke Potentiale ihr Zusammenspiel birgt. Hoffentlich bescheren sie uns noch so manches Kleinod. (Orkus)

 

Nach den beiden EP´s "Shake The Disease" und "Klavier" liegt nun das Debüt-Album des anspruchsvollen Neo-Klassik-Projektes von Nik Page und Musical-Sängerin Michaela Laubach vor.  Bereits auf den EP´s und bei diversen Liveauftritten bewiesen sie, dass bekannte Hits von Depeche Mode, Rammstein, Witt oder Oomph! im Klassikgewand mit Cello und Piano, vorgetragen von der bezaubernden Stimme Michaela Laubachs, einen ganz eigenen Charme bekommen.

Auf dem Album führt man diese Linie konsequent weiter.
Doch neben dem genialen Neuinterpretationen bekannter Szenehymnen, die von Michaela und Nik dargeboten werden, befinden sich auf dem Album auch einige Eigenkompositionen, die in Qualität und Anspruch den bekannten Stücken in nichts nachstehen. Dafür sind neben der Leidenschaft von Nik und Michaela auch Cellist Michael Krayer und die renommierte Konzertpianistin Corinna Söller verantwortlich, die beide ebenso integraler Bestandteil von Songs Of Lemuria sind, wie die beiden Sänger. Ein Debüt, das sich hören lassen kann und dass in keinem CD-Regal von Liebhabern anspruchsvoller Musik fehlen darf. (Zillo)

 

Hinter dem Projekt "Songs Of Lemuria" verbirgt sich kein geringerer als Wave-Legende und Ex-Blind Passenger Nik Page. Ist er im vergangenen Jahr noch mit Joachim Witt und Angelzoom durch die Tiefe gerauscht, so macht er sich nun auf, die Welt mit klassischen Interpretationen seiner Jugendheroen Depeche Mode in neuen Klangwelten zu bereichern. Die Protagonisten um die Musicalsängerin Michaela Laubach ließen sich infizieren von den Legenden der versunkenen Hochkulturen und präsentieren Klassiker von Martin Lee Gore im Klassik-Pop-Gewand.
Nik Page gelingt es die musikalische Balance zwischen Dark-Pop und Klassik zu halten, das atemberaubende Stimmrepertoire und die Hingabe Laubachs verhelfen dem Hörer zu einer beängstigenden Gänsehautstimmung in den Tiefen unseres psychischen Abgrundes.  Die Begleitung von Piano und Cello verhelfen den Songs in eine Atmosphäre voller Sehnsucht und Klangharmonie ohne dass dem Original an Kraft verloren ginge. Geht mit Page & Co auf Reise in eine längst vergessene Zeit! (Synthetics Magazin)