Daniel "Fuchs" Täumel - Die Apokalyptischen Reiter


Die wenigen noch verfügbaren Tickets werden vorrangig Käufern von Bildern von Daniel "Fuchs" Täumel zur Verfügung gestellt. Interessenten können einen Online-Katalog der Ausstellung von Daniel "Fuchs" Täumel unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anfordern. Wir bitten um Verständnis, aber es wäre schade, wenn ausgerechnet Bild-Käufer an dieser einzigartigen Show nicht teilnehmen könnten.
Ausserdem kann man sich die Ausstellung bereits als Preview ansehen und natürlich auch Bilder kaufen.

Daniel "Fuchs" Täumel Online-Katalog downloaden


Preview-Termine:
6.2.13 - 19 bis 23 Uhr
7.2.13 - 12 bis 16 Uhr
13.2.13  Achtung: Veranstaltung! Zutritt nur mit Ticket möglich ... weitere Infos unter http://thearter-gallery.de/dreadful-shadows-rock-talk.html
ausserdem nach Termin

Ally the Fiddle - musste ihre Show leider aus gesundheitlichen Gründen absagen, dafür wird Eden weint im Grab spielen.
Weitere Infos siehe unten ...

Samstag 16.2.2013 - 19 Uhr
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: VVK 14,- € / AK 16,- €
>>> zum Ticket-Shop
>>> weitere Infos siehe unten

 


Daniel "Fuchs" Täumel von Die Apokalyptischen Reiter

Er ist Komponist, Autor, Sänger und Gründungsmitglied von Die Apokalyptischen Reiter, einer der bedeutendsten deutschen Metal-Bands! Seine energiegeladene Bühnenpräsenz ist mit der Dynamik eines Mündungsfeuers vergleichbar. Dabei waren Die Apokalyptischen Reiter nie nur eine normale Metal-Combo. Ihre mittlerweile größtenteils deutschen Texte sind äußerst anspruchsvoll, nachdenklich, kritisch und trotz mancher Härte immer wieder motivierend. Die Musik kann man als eine Mischung aus Black-, Death-, Trash- und Power-Metal mit Rock- und Folk-Einflüssen bezeichnen. Dabei waren sie ihrer Zeit oft voraus, weshalb ihre Alben immer wieder stilistische Brüche aufweisen. Mit ihrer Art Musik zu machen, wählten sie nicht den einfachsten Weg zum Erfolg, aber Chart-Platzierungen, Headliner-Touren, vordere Auftritte bei den größten Festivals - wie zum Beispiel Wacken - untermauern ihre Bedeutung in der Musikgeschichte.

 

 

 

Bei all dem wurde die Arbeit von Daniel „Fuchs“ Täumel als sogenannter „bildender Künstler“ medial kaum beachtet. Die Frage ob er malender Musiker oder musizierender Maler ist, kann er wohl kaum selbst beantworten. Betrachtet man seine Bilder, fällt einem ohnehin auf, dass womöglich nichts davon stimmt, handelt es sich doch oft im eigentlichen und wahrsten Sinne des Wortes um Bildhauerarbeiten. Auch hier bestreitet er eigene Pfade und bleibt dem Prinzip seiner Band eines stilistischen Konglomerats treu! Seine Arbeiten scheinen wie eine Mischung der Moderne aus Surrealismus, Kubismus und prähistorischer Kunst mit Anleihen interkultureller Schöpfung. Er zerlegt großes in elementare Formen und führt diese zu einem exorbitanten Komplex zusammen. Sein diesbezüglicher Leitsatz „Alles was rund ist steht in einer Beziehung zueinander“ kreist den intellektuellen Hintergrund seiner Arbeit - welche er als „eine post-apokalyptische Vision über die Hüter der runden Form“ umschreibt – ein oder besser gesagt: Es rundet sein Gesamtwerk als Kunstschaffender ab.

 

Die theARTer Galerie ist stolz darauf, dem Multitalent und der Ausnahmepersönlichkeit Daniel „Fuchs“ Täumel eine eigene Ausstellung zu widmen. Welche Ausstellungshallen - ausser die großen Museen der Welt - könnte besser für eine Werkschau geeignet sein? Wurde doch die theARTer Galerie in den entsprechenden Magazinen als die vermutlich erste Rock- und Metal-Galerie der Welt bezeichnet.

 

In den letzten Jahren fanden seine Arbeiten auch immer stärker werdende Präsenz im Artwork der Band. Shirt- und Cover-Gestaltungen zeugen davon! Und auch zur Vernissage am 16.2.2013 werden ihn Die Apokalyptischen Reiter mit dem ersten offiziellen Akustik-Auftritt unterstützen.

 

Eden weint im Grab
 

Eden Weint Im Grab haben sich mit ihren bisherigen vier Alben als eigenständige Band mit ernsthaftem künstlerischem Anspruch etabliert, die Gothic, Dark/Black Metal, Doom, Jahrmarktsmusik oder Hörspielelemente vereint und auf ihrem aktuellen Album “Geysterstunde I” Geschichten aus einer geheimnisvollen Zwischenwelt erzählt. Die Berliner werden an diesem Abend den Platz von Ally einnehmen und ihre Brachial-Songs an diesem Abend in akustischen Versionen darbieten und zudem einige der apokalyptischen Stücke des experimentellen Albums “Der Herbst des Einsamen”, das Gedichtvertonungen des Expressionisten Georg Trakl im Soundtrackformat enthält, als Band live performen. Eden Weint Im Grab waren im Orkus und Zillo bereits “Newcomer des Monats”. Man kann gespannt sein, wie die “andere Seite” der Band live im stilvollen Ambiente der TheARTer Galerie wirkt.

Vor ein paar Wochen haben EwiG ihr erstes Unplugged-Album veröffentlicht und in der theARTer Galerie uraufgeführt. Es trägt den Titel “Nachtidyll – Ein akustisches Zwischenspiel” und ist eine akustische Reise mit kammermusikalischer Begleitung durch die Eden-Weint-Im-Grab-Historie – poetisch, melancholisch, romantisch, morbide und finster wie die Nacht. Enthalten sind altbekannte Songs in neuen reduzierten Versionen, die deutlich puristischer und intimer klingen als die Originale. Zusätzlich sind mit “Kali Yuga” und “Nächtliche Melancholie” zwei brandneue Akustiknummern enthalten, und als Bonustrack gibt es eine alles andere als akustische Coverversion des Das-Ich-Klassikers “Kindgott”. Als Gäste konnte die Berliner Band die Geigerin Aline Deinert (Neun Welten, Haggard, Empyrium, Die Kammer) sowie den Cellisten Markus Freitag (Before I Forget) gewinnen, die die Unplugged-Versionen mit ihren klassischen Instrumenten stimmungsvoll ergänzen.

 

Düsterpiano zur Vernissage
 

Der Abend wird durch ein Intermezzo von Düsterpiano, der sich mit seinen Eigenkompositionen und Adaptionen von Gothic- und Metal-Songs einen Namen machen konnte, gebührend abgerundet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Die wenigen noch verfügbaren Tickets werden vorrangig Käufern von Bildern von Daniel "Fuchs" Täumel zur Verfügung gestellt. Interessenten können einen Online-Katalog der Ausstellung von Daniel "Fuchs" Täumel unter  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  anfordern. Wir bitten um Verständnis, aber es wäre schade, wenn ausgerechnet Bild-Käufer an dieser einzigartigen Show nicht teilnehmen könnten.
Ausserdem kann man sich die Ausstellung bereits als Preview ansehen und natürlich auch Bilder kaufen.
Preview-Termine:
6.2.13 - 19 bis 23 Uhr
7.2.13 - 12 bis 16 Uhr
13.2.13  Achtung: Veranstaltung! Zutritt nur mit Ticket möglich ... weitere Infos unter http://thearter-gallery.de/dreadful-shadows-rock-talk.html
ausserdem nach Termin


Samstag 16.2.2013 - 19 Uhr
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: VVK 14,- € / AK 16,- €
>>> zum Ticket-Shop

Der Vorverkauf gilt nur noch bis einen Tag vor der Veranstaltung. Am Spieltag gelten die Abendkassenpreise.
Vorverkauf nur während der Öffnungszeiten der theARTer Galerie, bei Veranstaltungen oder über unseren Online-Shop

 

 

Wichtiger Hinweis:
Beim Akustik-Auftritt von Die Apokalyptischen Reiter handelt es sich um kein Vollkonzert der Band von etwa zwei Stunden Spiellänge, wie man es sonst gewohnt ist. Geplant ist ein etwa 45-minütiger Gig, aber es bleibt was es ist: etwas ganz besonderes!
Die Apokalyptischen Reiter, der Veranstalter, alle Beteiligten und vor allem Daniel „Fuchs“ Täumel sind und waren bestrebt, den Eintrittspreis für die Vernissage am 16.2.2013 möglichst gering zu halten. Bei der Opening Show geht es auch um Basisarbeit und keiner verdient sich an diesem Abend eine goldene Nase. Ganz im Gegenteil! Der Abend ist nur durch das großzügige Engagement aller Mitwirkenden möglich. Dafür bedankt sich die theARTer Galerie bereits im voraus.
Leider sind die Produktionskosten einer solchen Veranstaltung sehr hoch und von den Organisatoren kaum zu beeinflussen. Die theARTer Galerie arbeitet sowieso ausserhalb jeglicher Fördertöpfe. Insgesamt ein grosses und weites Thema. Wer mehr wissen möchte, kann gern den direkten Kontakt zur theARTer Galerie suchen.

An dem Abend wird dennoch viel geboten und wer schon einmal zu einer Vernissage in der theARTer Galerie war, weiss wie unvergänglich manche Augenblicke sein können. Aufgrund der Exklusivität des Events und der damit zu erwartenden Nachfrage und vor allem um einen möglichen Schwarzhandel zu unterbinden, werden vorerst pro Besteller höchstens 2 Tickets ausgegeben.

Für die Ausstellung gilt natürlich, während der normalen Öffnungszeiten, freier Eintritt!

Ausstellung bis 16.3.2013
Öffnungszeiten:
Mittwoch: 19 bis 23 Uhr
Donnerstag: 12 bis 17 Uhr
nach Termin und zu Veranstaltungen

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