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Samsas Traum - 9.11.09 - 20 Uhr

Alexander Kaschte ist nicht nur Kopf von SAMSAS TRAUM, sondern gilt auch im speziellen als allgemeiner Vor- und Querdenker. Nicht umsonst heißt seine Tour „13 Jahre lang dagegen - Anti bis zum Tod".
Am Montag den 9.11.09 fand er sich in der Berliner Düster-Galerie theARTer zu einem öffentlichen Live-Interview ein, geführt von Till Burgwächter (u.a. Metal Hammer). Auch Fragen von Fans wurden zugelassen und waren erwünscht!

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Zeraphine - Acoustic-Konzert

11.9.10 - 19 Uhr - Zeraphine Acoustic-Konzert!

Die aus Teilen der Dreadful Shadows entstandene Band Zeraphine befindet sich irgendwo zwischen Dark Rock und Alternative Rock, gelegentlich gesellen sich auch elektronische Kompositionen zu den in englisch oder deutsch gesungenen Musikstücken hinzu.

Zeraphine werden Klassiker und Songs ihres neuen Albums "Whiteout" in einem ganz besonderen Arrangement präsentieren.

 

        
Zeraphine | MySpace Music Videos


 

Support: VampirVampy
Düsterer Gitarren-Pop
Melodisch, akustisch, unterhaltsam.

 

        


 

 

 

Freitag 11.09.2010
Einlass: 19 Uhr
Beginn ca. 19:30 Uhr
Eintritt: 15,- €
Konzert ist ausverkauft!
presented by Fanclub Shadowplay www.shadowplay-fanclub.de

 

 
GRETA IDA feat. Die Untoten


24.4.10 - 20 Uhr: Greta Ida Csatlos, Ausstellung + Akustik-Konzert + Album-Release „FAKE FUR“
LIVE: GRETA IDA feat. DIE UNTOTEN „akustisch“ + Support Sascha Mersch

 

Die Multimedia-Künstlerin präsentiert original Comic-Zeichnungen des sexy Kult-Comics „Sexmania“ und Zeichnungen zur aktuellen Comic-Veröffentlichung „The Final Girls Club“ (Sexmania 3), dazu ausgewählte Ölbilder des Zyklus „Wölfe in Berlin“, die schönsten Live- und Promotion-Fotos ihrer Arbeit als Bühnenkünstlerin sowie Illustrationen & Grafiken.


Zur Künstlerin:
Gold-brünett, lasziver Blick und temperamentvoller Hüftschwung. Die zierliche Deutsch-Ungarin GRETA IDA Csatlos weiß sich zu präsentieren. Solo steht die Multimedia-Künstlerin – welche bis dato vor allem als Stimme der bekanntesten deutschen Romantik-Gothic-Band „Die Untoten“ in Erscheinung getreten ist – für englischsprachige, mal coole (KILL BILL Soundtrack lässt grüßen), mal romantische Popsongs, welche – was heutzutage ja nicht unbedingt üblich ist – durch „Soul / Seele" und Stimme überzeugen. Einzigartig charmant.

Dass das „Energiebündel" ihre Karriere eigentlich als Malerin und Comic-Zeichnerin startete, wird sie an diesem Abend ebenso unter Beweis stellen wie ihre stimmlichen Fähigkeiten, so sie mit Partner David A.Line ein akustisches Potpourri ihres neuen Solo-Albums „FAKE FUR“ (soulfood-sony), sowie Songs aus dem Akustik-Album „Des Raben Flug“ (soulfood-sony) ihrer Band "Die Untoten" präsentieren wird.

GRETA IDA - "FAKE FUR" (VÖ 12.3.10, soulfood-sony)

Ob der Albumtitel „FAKE FUR“ auch dem (politischen) Lebensmotto der Künstlerin entspricht, nun, vielleicht werden die 12 mitreißend leidenschaftlichen Songs dem Hörer Auskunft geben… Das Album „FAKE FUR“ erscheint am 12. März 2010 (soulfood-sony/beautifulNoise/von Grafenwald). Die Single „The River“ erscheint exkl. als MP3 Download am 26. Februar 2010

 

www.myspace.com/gretaida

www.myspace.com/gretacsatlos

www.myspace.com/Untoten

 

Samstag 24.04.2010
Einlass: 20 Uhr
Beginn ca. 20:30 Uhr
Eintritt: 10,- €

Ausstellung:
24.4.10 bis 20.5.10
Eintritt frei! (ausser während der Veranstaltungen)
siehe Öffnungszeiten

 

 

 
Ally the Fiddle - Acoustic-Konzert

 

30.10.10 - 19 Uhr - Ally the Fiddle (u.a. Haggard, ASP, Die Apokalyptischen Reiter, Chamber)+ Special-Guest Buzz Dee von Knorkator + Silberschauer, jeweils mit ihrer Acoustic-Session 

ekannt ist die Geigerin u.a. durch ihre Mitwirkung als Gast- und Studiomusikerin bei so bekannten Bands, wie ASP, Haggard, Die Apokalyptischen Reiter, Chamber, Dezperadoz, Alf Ator, Stumpen, Buzz Dee (Knorkator) ...
Wer auf die oben genannten Bands abf’ährt oder schon immer mal die irische bzw. schottische Version von Korpiklaani hören wollte, der wird das Solo-Projekt von Ally the Fiddle bedingungslos lieben.
Mehr erfahren ... [Ally the Fiddle - Acoustic-Konzert]
 
GRETA IDA feat. Die Untoten


24.4.10 - 20 Uhr: Greta Ida Csatlos, Ausstellung + Akustik-Konzert + Album-Release „FAKE FUR“
LIVE: GRETA IDA feat. DIE UNTOTEN „akustisch“ + Support Sascha Mersch

 

Die Multimedia-Künstlerin präsentiert original Comic-Zeichnungen des sexy Kult-Comics „Sexmania“ und Zeichnungen zur aktuellen Comic-Veröffentlichung „The Final Girls Club“ (Sexmania 3), dazu ausgewählte Ölbilder des Zyklus „Wölfe in Berlin“, die schönsten Live- und Promotion-Fotos ihrer Arbeit als Bühnenkünstlerin sowie Illustrationen & Grafiken.


Zur Künstlerin:
Gold-brünett, lasziver Blick und temperamentvoller Hüftschwung. Die zierliche Deutsch-Ungarin GRETA IDA Csatlos weiß sich zu präsentieren. Solo steht die Multimedia-Künstlerin – welche bis dato vor allem als Stimme der bekanntesten deutschen Romantik-Gothic-Band „Die Untoten“ in Erscheinung getreten ist – für englischsprachige, mal coole (KILL BILL Soundtrack lässt grüßen), mal romantische Popsongs, welche – was heutzutage ja nicht unbedingt üblich ist – durch „Soul / Seele" und Stimme überzeugen. Einzigartig charmant.

Dass das „Energiebündel" ihre Karriere eigentlich als Malerin und Comic-Zeichnerin startete, wird sie an diesem Abend ebenso unter Beweis stellen wie ihre stimmlichen Fähigkeiten, so sie mit Partner David A.Line ein akustisches Potpourri ihres neuen Solo-Albums „FAKE FUR“ (soulfood-sony), sowie Songs aus dem Akustik-Album „Des Raben Flug“ (soulfood-sony) ihrer Band "Die Untoten" präsentieren wird.

GRETA IDA - "FAKE FUR" (VÖ 12.3.10, soulfood-sony)

Ob der Albumtitel „FAKE FUR“ auch dem (politischen) Lebensmotto der Künstlerin entspricht, nun, vielleicht werden die 12 mitreißend leidenschaftlichen Songs dem Hörer Auskunft geben… Das Album „FAKE FUR“ erscheint am 12. März 2010 (soulfood-sony/beautifulNoise/von Grafenwald). Die Single „The River“ erscheint exkl. als MP3 Download am 26. Februar 2010

 

www.myspace.com/gretaida

www.myspace.com/gretacsatlos

www.myspace.com/Untoten

 

Samstag 24.04.2010
Einlass: 20 Uhr
Beginn ca. 20:30 Uhr
Eintritt: 10,- €

Ausstellung:
24.4.10 bis 20.5.10
Eintritt frei! (ausser während der Veranstaltungen)
siehe Öffnungszeiten

 

 

 
Till Burgwächter - Satire-Glossen

14.5.10 - 20 Uhr: Till Burgwächter "Tillicius Glossicus Metallicus"
Das neue Programm vom Meister des schrägen Humors! Glossen über Metal, Essen, Fussball, Frauen uvm.

 

„Till kennt keine Randgruppen oder besser: Für Till sind alle Randgruppen! Er macht vor nichts und niemanden halt! Die Lesung ist keine Lesung, sondern eine kleine Comedy-Show! Die Texte kommen gestochen scharf wie ein frisches Tattoo rüber und werden einfach nur genial intoniert. Die Gags sitzen besser als so manches Kleidungsstück!“

 

„Der Veranstalter hat im Vorfeld damit geworben, dass man sich bei dieser Lesung vor lachen in die Hose pinkelt. Nun, davon ist glücklicherweise nichts überliefert, offenbar schafften es alle rechtzeitig aufs Klo, aber Lachtränen in den Augen, hatten doch sehr viele. Die Lesung war wohl mit etwa 70 Minuten angesetzt, wenn daraus etwa 120 Minuten werden, gilt dies als Indiez für eine gelungene Veranstaltung. Jedoch tosender Applaus, rhythmisches Klatschen und die Forderung des Publikums nach wohl drei oder vier Zugaben sprechen eine eindeutige Sprache.“

 

Till Burgwächter wird 1975 direkt in der Hölle (südliche Lüneburger Heide) geboren, etwas mehr als eine Minute später führt sein Weg steil nach oben: Autor bei einem Braunschweiger Stadtmagazin, abgebrochenes Studium, Aushilfsjobs, schließlich freier Mitarbeiter beim Metal Hammer, Übersetzer von Musikerbiografien zu Hungerlöhnen, diverse Veröffentlichungen in Magazinen und Anthologien, Kolumnist für das Katalogmagazin "Blast!" und das Literaturmagazin "Federwelt", rund 100 Lesungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ganze Nummer halt.

 


Till Burgwächter - Breaking the Law

theARTer Galerie | MySpace Video

 

Als Verfasser der Heavy Metal-Satire JGTHM - Juhr Gait Tu Hewi Mettäl (2002) erhält er gleich von mehreren Szenepäpsten Einträge ins Klassenbuch, mit dem Nachfolger Schmerztöter (2003) ergeht es ihm nicht besser. Die Wahrheit über … Wacken (Sommer 2005) hingegen verkauft sich so schnell, dass die Erstauflage innerhalb weniger Wochen Geschichte ist. Mit dem Glossenband Sorry, aber so isses! (Dezember 2005) wagt sich Burgwächter erstmals an Themen wie Frauen, Mofafahrer (einarmige) und Schäferhunde. Im Oktober 2006 ist mit Die Wahrheit über … Fußball die Judas-Wurstlippe aus Herzogenaurach mit seinen Kumpels fällig, im Mai 2007 erscheint das Hörbuch Die Wahrheit über … Wacken.

 

Doch es gibt noch mehr: Nach dem Vortrag einer humoristischen Glosse zum Thema „Weltfrauentag“ im Radio droht eine Redakteurin mit Kündigung im Wiederholungsfall, als Co-Autor des Buches „Lexikon der TV-Moderatoren“ (2003) muss er sich vom Manager einer leidlich bekannten Moderatorin gar die Prophezeiung: „Du kriegst in Deutschland kein Bein mehr auf den Boden“ anhören.

 

Da sich diese unheilvolle Prophezeiung nicht erfüllte, steht 2010 erneut im Zeichen des Metal. Das Hörbuch Tillicus Glossicus Metallicus wurde im Melting Point Studio Braunschweig aufgenommen und präsentiert Metal-Glossen aus der Hölle. Ob Black Metal, Lemmys Warzen oder kickende Rocker: Ihr habt es nicht anders gewollt!

 

Weitere biographische Angaben: Till Burgwächter ist überzeugter Open Air-Griller, fanatischer Brauerei-Befürworter und überhaupt ein total sympathisches Kerlchen. Der feine Herr lebt als freier Autor / Journalist immer noch zwischen Harz und Heide und geht da auch nicht weg.

 

Freitag 14.05.2010
Einlass: 20 Uhr
Beginn ca. 20:30 Uhr
Eintritt: 5,- €

 
Ally the Fiddle + Quellenthal + SM

 

Ally the Fiddle (u.a. Haggard, ASP, Die Apokalyptischen Reiter, Chamber) + Quellenthal + Sascha Mersch

ekannt ist die Geigerin u.a. durch ihre Mitwirkung als Gast- und Studiomusikerin bei so bekannten Bands, wie ASP, Haggard, Die Apokalyptischen Reiter, Chamber, Dezperadoz, Alf Ator (Knorkator) ...
Wer auf die oben genannten Bands abf’ährt oder schon immer mal die irische bzw. schottische Version von Korpiklaani hören wollte, der wird das Solo-Projekt von Ally the Fiddle bedingungslos lieben.
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Tunes Of Dawn

Sa., 27.3.10 - 19 Uhr - Der Einsatz von klassischen, jazzigen oder auch, in Hommage an die Anfänge, deathiger Elemente sind das Markenzeichen von Tunes Of Dawn. An diesem Abend präsentieren sie ihre Songs in einer ausserordentlichen Accoustic-Session. Im Vorprogramm spielen Shades Of Shambles ihre Metal-Songs im akustischen  Gewand.



Tunes Of Dawn

Nach zwei Jahren in den tiefen Kellern der Kreativität ist es nun soweit. Auch für die vier Verrockten aus dem Herzen Berlins geht wieder die Sonne auf. Die Abstinenz vom Licht hat sich mal wieder gelohnt, wurden doch der Dunkelheit erneut einige wahre Perlen entlockt. Allen Schwierigkeiten zum Trotz ist es Ihnen gelungen einen Stil weiterzuentwickeln ohne sich dabei zu verlieren.

Aufs Neue wird der Einsatz klassischer, jazziger oder auch, in Hommage an die Anfänge, deathiger Elemente kunstvoll mit dem Grundgerüst soliden harten Rock n..Rolls verbunden. Noch verwobener sind die melodischen Stränge, mit denen sich Gitarre, Bass und Keyboard gegenseitig umspielen, ohne dass der Eine oder Andere längere Dominanz ausübt.
Bass und Schlagzeug haben noch an Tiefe gewonnen und können den Atmosphären der erneut nicht als unbedingt gewöhnlich zu bezeichnenden Texte starken Rückhalt verleihen. Liebe und Tod spielen wieder ihre besonderen Spiele. Die Liebe in ihren unendlichen Arten die doch alle ebenso zum Leben wie zum Tod führen.. Und doch so oft sie es wiederholen, ist es doch niemals gleich, wie auchder Tod an sich.


 

   



 

Der gründliche Rundumblick über die Welt mit einem lachenden und einem weinenden Auge wurde also weiter vertieft und findet in der Lyrik von TUNES OF DAWN erneut die ihm so bekannte und gewünschte Heimat. Wieder treiben sich die vier in verschiedensten Szenen des Lebens herum, mit besonderem Augenmerk auf die eher tragischen Situationen und die natürliche Komik, die in ihnen liegt. Dabei ist es TUNES OF DAWN gelungen sich nicht in zähem Selbstmitleid zu verstricken, oder gar zu ersticken. In tiefster Dunkelheit schallt das altbekannte Lachen durch die Nacht. Und da soll noch einer sagen der Tod sei nicht lustig.

Sänger Hagen Schneevoigt teilt diese Ansicht zwar so manchen Morgen, wenn die Arbeit ruft, findet aber auf und neben dem Sektionstisch auch immer wieder Inspiration zum nächsten Schritt, den T.O.D. sodann voller Lust verwirklichen. Und mit etwas genauerem Blick wird man manches Mal feststellen: Das ist doch Komödie pur. Alles wird genommen und mit allen zur Verfügung stehenden Werkzeugen in diese eine Form gebracht, welche jedes Stück für sich auszeichnet. Es ist dieses Konzept von Komplexität in dem Text und Musik perfekt kommunizieren und beide zu einem Werk verwachsen, welches sucht und findet die vielen Facetten des Lebens voll zu reflektieren. Welcher Weg auch immer beschritten wird, hier gibt es die Musik, die ihn schon vorwegnehmen wollte.

So nehmen auch klassische Thematiken, sei es der geliebte Freitod (oder doch Freitod aus Liebe) oder die Beschäftigung mit den Alltagsproblemen untoter Gesellen immer wieder ihren Raum, sind doch schließlich Blut und Dunkelheit der Anfang von allem.
So auch der Morgendämmerung,  die sich nun wieder über die Musiklandschaft erhebt.

 

Support: Shade of Shambles

Ursprünglich von zwei Freunden als simples Duett mit Stimme und Piano gegründet. Später kamen Schlagzeug und Gitarre hinzu spielen sie eine Mischung aus Indie, Rock und New Wave. Bei uns zu hören als Accoustic Session. 


 

 

Samstag 27.3.10
Einlass: 19 Uhr
Beginn ca. 19:30 Uhr
Eintritt: 5,- Euro

 

 

 
Songs Of Lemuria

Sa. 17.4.20 - 20 Uhr: Rock- und Pop-Hymnen unserer Zeit im neo-klassischen Gewand! Lieder von Rammstein, Depeche Mode, In Extremo, Queen, a-ha, Joachim Witt, The Doors, Oohmph, Blind Passengers, Subway To Sally, Duran Duran, Led Zeppelin, Blind Passengers, Element Of Crime und vielen anderen Kultbands in neo-klassischem Gewand, interpretiert mit Piano, Cello und den Stimmen von Opern- und Musical-Diva Michaela Laubach und Dark Rock-Ikone Nik Page (Ex-Blind Passengers).

 

Ein schwarz-romantisches Kommerkonzert mit Songs Of Lemuria
Wie klingt es wenn Korifäen der klassischen Musik gemeinsam mit Opern- und Musical-Diva Michaela Laubach und dem Rocksänger Nik Page großartige Rock- und Pophymnen in die Welt der Kammermusik entführen? Die charismatische Sängerin, die den klassischen Sopran ebenso überzeugend beherrscht wie die leisen, samtweichen Facetten des melancholischen Chansons wird vielen noch bestens ein Begriff durch ihre Hauptrollen in "Phantom der Oper", "West Side Story" und "My Fair Lady" sein.
 

Nik Page hat sich nach der Auflösung der Blind Passengers auch mit seinen Alben "Sacrifight" und "Sinmachine" sowie den Radiohits "Dein Kuss", "Voices From Outer Space" und "Mysteryland") als Solokünstler eindrucksvoll etabliert.

 

Gemeinsam entführen die beiden so gegensätzlichen Protagonisten den Zuhörer in die bitter-süße Welt der Songs Of Lemuria und schlagen faszinierende Brücken zwischen Klassik und Moderne.

 

An der Seite von Paula-Lindberg-Salomon-Preisträgerin Corinna Söller (Piano) und dem international renomierten Cellisten Uwe Christian Müller, hüllen sie zeitlose Kompositionen von Depeche Mode, Rammstein, Duran Duran, Oomph!, In Extremo, Led Zeppelin, Queen, Subway To Sally, Nirvana, a-ha, Element Of Crime, den Doors und vielen anderen Kultbands in ein zuweilen zerbrechlich-zartes, zuweilen dramatisches, schwarz-romantisches, kammermusikalisches Gewand.

 

Das beeindruckende Handwerk der Musiker, sowie die enorme Bühnenpräsenz von Page & Laubach machen die Konzerte von Songs Of Lemuria zu faszinierenden Abenden zwischen zeitloser Musik und Theater, mit definitiver Gänsehautgarantie und mit Sicherheit zu einem Leckerbissen für Klassik- und Popfans gleichermaßen.

 

www.songsoflemuria.de

  

Samstag 17.04.2010
Einlass: 20 Uhr
Beginn ca. 20:30 Uhr
Eintritt: Abendkasse 14,- € / Vorverkauf: 10,- €


Vorverkauf über Ticket69.de 12,- €

 

 Pressestimmen

Vor ausverkauftem Haus präsentierte die zwischenzeitlich weltbekannte Künstlerin Michaela Laubach anspruchsvoll klassisches, herzerweichend romantisches sowie überzeugend dramatisches Liedgut in ihrem Konzert mit Songs of Lemuria. Zusammen mit ihrer begleitenden Musikcrew avancierten die unterschiedlichen Passagen ihrer professionellen Darbietung zur gesanglichen Spitzenklasse, wie man sie tatsächlich nur von absoluten Weltstars erwarten darf. Für alle anwesenden Konzertbesucher ein traumhaftes Vergnügen mit prägendem Erlebnischarakter. Düstere Stille während der gesanglichen Interpretationen und stürmischer Applaus nach Beendigung jedes einzelnen Parts wechselten sich jeweils ab und verliehen dem großen Saal des Kapuzinerklosters die Atmosphäre eines Musiktheaters von Welt. (Bild aktuell)

 

Wenn Nik Page und Michaela Laubach mit ihrem Projekt Songs of Lemuria auf der Bühne stehen, scheinen Welten aufeinander zu treffen. Auf der einen Seite ist es der charismatische Ex-Blind Passenger, der den eigenen Songs vor allem mit Poesie und unglaublicher Sprachfinesse seinen Stempel aufdrückt. Auf der anderen Seite die Musicaldiva, die durch Hauptrollen im Phantom der Oper oder My Fair Lady bekannt ist. Beide zusammen entführen den Zuhörer mit eigenen und gecoverten Liedern (unter anderem von Nirvana, And One, The Doors) kammermusikartig in Hörwelten, die so präsentiert keine Alltagskost sind, sondern für allerhöchsten Genuss stehen. Und sind nicht schon die Harmonien in den Stimmen die Melancholie und die berührende Lyrik zum heulen schön, setzen Page und Laubach mit akzentuierter Choreographie sowie Corinna Soeller am Piano und Uwe-Christian Müller am Cello mit ihrer Dramatik an den Instrumenten zusätzlich Akzente, die einmal mehr tief unter die Haut gehen. (Melodie & Rhythmus)

 

In schwermütiger Schönheit fallen die Pianoakkorde, wunderbar sanft haucht ein warmes Cello seine sparsam gesetzten, in Melancholie versunkene Kaskaden - und über diesen fein ziselierten Arrangements thronen die Stimmen der charismatischen Protagonisten: die routiniert-pointilierten Gesänge der Musical-Interpretin Michaela Laubach paaren sich mit den tiefen, sonoren, gefühlvollen Klangfarben des Tausendsassas Nik Page.

Unterstützt von den Klassik-Musikern Corinna Söller (Piano) und Michael Krayer (Cello) entwerfen Songs Of Lemuria auf Deep, dem ersten Longplayer der Formation, berührende kammer-musikalische Interpretationen von Düster-Pop-Songs. Aus dem Fundus solcher Bands wie Tanzwut, Nirvana, Subway To Sally, The Doors oder den Einstürzenden Neubauten - darüber hinaus bieten sie glimmende Songjuwelen aus eigener Feder an. Da sträubt sich ein oder andere Nackenhaar vor wonniger Wehmut. (Sonic Seducer)

 

Nachdem sie mit den beiden EP´s "Shake The Disease" und "Klavier" schon für einiges Aufsehen sorgen konnten, folgt mit "Deep" nun endlich der erste Longplayer von Songs Of Lemuria. das Klassik-Crossover-Projekt, bestehend aus Ex-Blind Passengers-Mastermind Nik Page und Musical-Diva Michaela Laubach, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Perlen der schwarzen Musik kammermusikalisch neu zu interpretieren und so eine bisher völlig unbekannte Seite der Lieder zum Vorschein zu bringen.

Das Album wartet demnach mit einer Reihe bezaubernder Neufassungen auf, von Nirvana über Subway To Sally bis zu The Doors, bietet dem Hörer zusätzlich aber auch Eigenkompositionen Songs Of Lemuria´s, die sich keineswegs hinter den Klassikern verstecken müssen.
Vorallem das geradezu zerbrechlich wirkende "Meer" (Tanzwut), die vollkommen verwandelten "All Apoplogies" von Nirvana und a-ha´s "Hunting High And Low" wie ebenso das sofort gefangen nehmende "Stella Maris" der Einstürzenden Neubauten, das durch seine schlichtweg perfekte Abstimmung von Gesang und Instrumentierung überzeugt, wissen in Null Komma nichts zu begeistern. Mit Deep belegen Nik Page und Michaela Laubach mit tatkräftiger Unterstützung von Corinna Söller am Piano und Michael Krayer am Cello eindrucksvoll, welch starke Potentiale ihr Zusammenspiel birgt. Hoffentlich bescheren sie uns noch so manches Kleinod. (Orkus)

 

Nach den beiden EP´s "Shake The Disease" und "Klavier" liegt nun das Debüt-Album des anspruchsvollen Neo-Klassik-Projektes von Nik Page und Musical-Sängerin Michaela Laubach vor.  Bereits auf den EP´s und bei diversen Liveauftritten bewiesen sie, dass bekannte Hits von Depeche Mode, Rammstein, Witt oder Oomph! im Klassikgewand mit Cello und Piano, vorgetragen von der bezaubernden Stimme Michaela Laubachs, einen ganz eigenen Charme bekommen.

Auf dem Album führt man diese Linie konsequent weiter.
Doch neben dem genialen Neuinterpretationen bekannter Szenehymnen, die von Michaela und Nik dargeboten werden, befinden sich auf dem Album auch einige Eigenkompositionen, die in Qualität und Anspruch den bekannten Stücken in nichts nachstehen. Dafür sind neben der Leidenschaft von Nik und Michaela auch Cellist Michael Krayer und die renommierte Konzertpianistin Corinna Söller verantwortlich, die beide ebenso integraler Bestandteil von Songs Of Lemuria sind, wie die beiden Sänger. Ein Debüt, das sich hören lassen kann und dass in keinem CD-Regal von Liebhabern anspruchsvoller Musik fehlen darf. (Zillo)

 

Hinter dem Projekt "Songs Of Lemuria" verbirgt sich kein geringerer als Wave-Legende und Ex-Blind Passenger Nik Page. Ist er im vergangenen Jahr noch mit Joachim Witt und Angelzoom durch die Tiefe gerauscht, so macht er sich nun auf, die Welt mit klassischen Interpretationen seiner Jugendheroen Depeche Mode in neuen Klangwelten zu bereichern. Die Protagonisten um die Musicalsängerin Michaela Laubach ließen sich infizieren von den Legenden der versunkenen Hochkulturen und präsentieren Klassiker von Martin Lee Gore im Klassik-Pop-Gewand.
Nik Page gelingt es die musikalische Balance zwischen Dark-Pop und Klassik zu halten, das atemberaubende Stimmrepertoire und die Hingabe Laubachs verhelfen dem Hörer zu einer beängstigenden Gänsehautstimmung in den Tiefen unseres psychischen Abgrundes.  Die Begleitung von Piano und Cello verhelfen den Songs in eine Atmosphäre voller Sehnsucht und Klangharmonie ohne dass dem Original an Kraft verloren ginge. Geht mit Page & Co auf Reise in eine längst vergessene Zeit! (Synthetics Magazin)

 

 

 

 
Schneewittchen & Sascha Mersch

Schneewittchen (exzentrischer Gothic-Klassik-Liedermacher-Rock-Pop) und Sascha Mersch (Das Klavier ist ein Schlaginstrument). Das Konzert für Gothic-, Metal-, Klassik-, Liedermacher- und Rock-Liebhaber. Für  Fans von Rosenstolz, Nina Hagen, Nick Cave, Tori Amos uvm.

Mehr erfahren ... [Schneewittchen & Sascha Mersch]
 
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