| Ally the Fiddle + Quellenthal + SM |
|
Ally the Fiddle (u.a. Haggard, ASP, Die Apokalyptischen Reiter, Chamber) + Quellenthal + Sascha Mersch ekannt ist die Geigerin u.a. durch ihre Mitwirkung als Gast- und Studiomusikerin bei so bekannten Bands, wie ASP, Haggard, Die Apokalyptischen Reiter, Chamber, Dezperadoz, Alf Ator (Knorkator) ...
Wer auf die oben genannten Bands abf’ährt oder schon immer mal die irische bzw. schottische Version von Korpiklaani hören wollte, der wird das Solo-Projekt von Ally the Fiddle bedingungslos lieben.
Die Songs und Tunes der Rostocker Band basieren vorwiegend auf irischen und schottischen Traditionalmelodien, neu verpackt in einen modernen Metalsound – nicht zuletzt durch die Handschrift von Gitarrist Robert Klawonn (geschult u.a. durch Mattias IA Eklundh, Milan Polak, Victor Smolski).
Der Großteil der Songs ist rein instrumental, die Tunes sind eingängig und virtuos!
Ally the Fiddle wird am 11. Dezember 2009 in der Berliner theARTer Galerie in einem zuvor noch nie in Berlin präsentierten akustischem Soundgewand, nämlich vorwiegend unplugged, präsentieren.
Einflüsse sind u.a.: Apocalyptica, Inchtobakatables, Letzte Instanz, Subway to Sally, skandinavische Gitarrenheroen, div. irischen Bands (Wolfstone) und alle möglichen Metal- und Alternative-Bands.
Cooler als Vanessa Mae und sexier als Apocalyptica Trailer - ASP: "Von Zaubererbrüdern" ASP | MySpace Video Quellenthal – Melancholische Nachtgesänge
Lieder die sich schwermütig leidend, wie eine frisch verflossene Liebe anfühlen.
Folkloristisch anmutende Naturhymnen und märchenhafte Texte, die von Leidenschaft, Trauer und Verzweiflung handeln, ganz im Zeichen verflossener Epochen, transportiert in unsere Zeit.
Die Musik kommt weitgehend mit Akkustik-Gitarre, Flöte, Violine und Gesang aus und ist sicher eine Empfehlung für Fans von Empyrium und Weggefährten.
Sascha Mersch - Das Klavier ist ein Schlaginstrument
Sascha Mersch ist Pianist, Sänger und Performer aus Berlin. Sowohl seine Kompositionen, als auch die Art, wie er sie auf die Bühne bringt, sind kraftvoll, dunkel und aggressiv. Er singt dem Publikum seine Lieder in den Kopf und zwischen die Beine. Wenn er in die Tasten greift, wirkt es, als würde ein Symphonieorchester zu spielen beginnen - mit dem Kling-Klang wohltemperierter Klaviere hat das - zum Glück - nichts zu tun.
|



